Jeder Arbeitnehmer kennt das Gefühl von kurzer Verzweiflung wenn einmal jährlich der Brief von der gesetzlichen Rentenversicherung eintrifft.
Die zu erwartende Rente ist für viele ein schlechter Scherz. Wie sagt man so schön: „zu wenig zum Leben aber immer noch zu viel zum sterben.“
Fakt ist: Die gesetzliche Rente wird für niemanden zum Leben reichen. Sie kann höchstens als kleiner Basisbaustein gesehen werden. Wer seinen Lebensstandard auch im hohen Alter beibehalten will, der muss privat Vermögen aufbauen und genug für die Rente investieren.
Ich nutze absichtlich das Wort investieren, da man oftmals für die Rente sparen hört. Wer spart verliert und die Zeiten von Garantiezins sind lange vorbei.
Jeder und damit meine ich ausnahmslos JEDER, muss sein Geld am Kapitalmarkt anlegen und vermehren. Die Zins- und Zinseszinseffekte sind zu wertvoll sie einfach ungenutzt liegen zu lassen. Du bist es dir und deiner Familie schuldig finanziell gebildet zu sein und mit vergleichsweise wenig Wissen, kann man eine deutliche Mehrrendite erzielen.
Das Vorurteil, dass dies risikoreich sei will ich gerne in einem folgenden Artikel widerlegen.
Nicht nur ist es persönlich von Vorteil vorzusorgen und schon am besten früh die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen, nein, wir müssen auch mehr im Kollektiv denken. Um unsere Solidarsysteme zu bewahren und weiterhin eine faire und gerechte Gesellschaft zu bleiben, müssen wir mehr im Privaten tun.
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